Gastritis

Entzündung der Magenschleimhaut

Gastritis bezeichnet die Entzündung der Magenschleimhaut, welche akut und chronisch auftreten kann. Die Entzündung kann sich auf die oberen Gewebeschichten beschränken, es kann jedoch auch zu einem Schwund von Drüsengewebe im Magen kommen, wodurch die Produktion der Magensäure stark eingeschränkt ist (chronisch-atrophische Gastritis, auch Magenschleimhaut-Atrophie).

Laut einer Erhebung des Robert-Koch-Instituts von 2009 erhielten 20,5% der Erwachsenen in Deutschland schon einmal die Diagnose Gastritis oder Duodenitis (Entzündung des an den Magen anschließenden Zwölffingerdarms), wobei Gastritis zu den häufigsten Erkrankungen des höheren Alters zählt: Man nimmt an, dass in westlichen Industrienationen etwa die Hälfte der über 50-Jährigen von chronischer Gastritis betroffen ist.
Besonders häufig tritt Gastritis auch während der Schwangerschaft auf: 40 – 80% der werdenden Mütter leiden unter Sodbrennen, dem oft eine Entzündung der Magenschleimhaut zugrunde liegt.

Was ist die Magenschleimhaut?

Der Magen dient als erster Speicherort für das verzehrte Essen. Die Nahrung wird hier durchmischt, vom sauren Magensaft durchtränkt und von den enthaltenen Enzymen aufgespalten. Produziert wird dieser Magensaft in Drüsen der Magenschleimhaut. Als Magenschleimhaut wird die dem Nahrungsbrei zugewandte Seite des Magens beschrieben, die von einer schützenden Schleimschicht überzogen ist. Dieser dünne Film schützt den Magen vor der aggressiven Magensäure und somit auch davor, sich selbst zu verdauen. Unterschiedlichste Faktoren (Stress, Medikamente, Alkohol, etc.) können diese Schutzschicht angreifen oder zu einer Überproduktion von Magensäure führen.

Eine chronische Magenschleimhautentzündung lässt sich abhängig von der Ursache in 3 Gruppen einteilen.

Typen von Gastritis

Typ-A-Gastritis

Dieser Typ wird auch als autoimmune chronische Gastritis bezeichnet und macht etwa 5% der chronischen Magenschleimhautentzündungen aus. Bei dieser Form werden die Belegzellen (Zellen, die die Magensäure produzieren) angegriffen und dementsprechend weniger Magensäure wird ausgeschüttet.

Typ-B-Gastritis

Etwa 80% aller Fälle von chronischer Gastritis sind vom Typ B. Meist werden sie vom Bakterium Helicobacter pylori verursacht, welcher über Speichel und Stuhl übertragen werden kann. Dieser pathogene Keim ist in der Lage für kurze Zeit im sauren Milieu des Magens zu überleben und sich an die Schleimhautzellen anzuheften, wo ein fast neutrales Milieu herrscht.

Typ-C-Gastritis

Etwa 15% aller chronischen Magenschleimhautentzündungen sind vom Typ-C und werden durch eine chemische Reizung (Medikamente wie u.a. Schmerzmittel) des Magens hervorgerufen.

„Eine akute Gastritis äußert sich mit starken Oberbauchschmerzen, Appetitlosigkeit, Erbrechen und Völlegefühl.“

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